Interview mit Kenneth Fäldt: Ein Sprung in den schwedischen Arbeitsmarkt

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In Ockelbo haben 20 bis 25 Menschen dank des Textildienstleisters der Stadt auf dem schwedischen Arbeitsmarkt Fuß gefasst. Ein Projekt, das zusammen mit der Gemeinde und dem Arbeitsamt äußerst erfolgreich war.

- Obwohl die Textildienstleistungsbranche eine fortschrittliche und zunehmend computergesteuerte Maschine umfasst, hat sie noch einige sogenannte einfachere Aufgaben. Nicht alle Branchen haben es. Wir sind daher gut darin, den ersten Job anzubieten, erklärt Kenneth Fäldt, Bauleiter bei Berendsen Textil Service in Ockelbo.

Toller Arbeitgeber mit erstem Job

Die Branche ist ein wichtiger Arbeitgeber für Neuankömmlinge, junge Menschen und Personen ohne abgeschlossene Sekundarstufe II, was in der Statistik sichtbar wird. Laut der Umfrage von Statistics Sweden im Jahr 2013 wurden mehr als die Hälfte der 55 Prozent der Beschäftigten in der Berufsgruppe "Maschinenbediener, Bleichen, Färben und Waschen" in einem anderen Land als Schweden geboren.

Es ist auch eine Branche, die wächst und hofft, weiter zu wachsen. Die Hygieneanforderungen unter anderem im Gesundheitswesen und in der häuslichen Pflege sorgen für industrielle Wäsche, die autorisierte Prozesse bieten kann. Die Zahl der Beschäftigten in der Textildienstleistungsbranche ist seit 20 um 2011 Prozent gestiegen.

Ausbildung in Sprachen und Berufen

Dies war ein Vorteil, als der Berendsen Textil Service vor zwei Jahren zusammen mit der Gemeinde und dem Arbeitsamt ein spezielles Projekt für Neuankömmlinge initiierte, von denen die meisten aus dem Irak und Eritrea stammten. Während sie Schwedisch lernten (SFI), mussten sie auch in der Wäsche üben. Als der Sommer kam, bevorzugten sie den Sommerjob und hatten somit bereits die Fähigkeiten.

- Sie haben erfahren, wie es ist, in einer Branche zu sein. Es ist eine bedeutende Erfahrung. Für einige führte dies zu Festanstellungen und Zeitarbeit - bei uns, aber auch bei anderen Unternehmen, sagt Kenneth Fäldt.

Während dieser Zeit erhielt die Wäsche einen großen Zustrom von Kunden und Aufträgen, was bedeutete, dass alle Auszubildenden beschäftigt werden konnten, was für alle Beteiligten eine positive Entwicklung war.

Eine große soziale Verantwortung

Das erste Projekt wurde abgeschlossen, aber die Idee ist, es wieder aufzunehmen. Berendsen Textil Service beschäftigt in Ockelbo rund 90 Mitarbeiter und ist der größte Arbeitgeber der Gemeinde.

- Ockelbo ist eine kleine Stadt mit 6 Einwohnern und wir haben engen Kontakt zur Stadtverwaltung und zu den Arbeitsverwaltungen. Dies bedeutet, dass wir eine besondere soziale Verantwortung fühlen. Wir helfen nicht nur Neuankömmlingen. Wir arbeiten auch für andere, die weit vom Arbeitsmarkt entfernt sind. Wir arbeiten unter anderem mit Samhall zusammen, betont Kenneth Fäldt.

Verpflichtungen sind A und O.

Um mit den Einführungen erfolgreich zu sein, hat Berendsen den Textildienst mit engagierten Vorgesetzten eingerichtet. Voraussetzung war auch, dass sich das Management engagierte.

- Sonst funktioniert es nicht. Das Projekt läuft nicht von alleine, es ist eine ständige Nachverfolgung erforderlich. Obwohl wir den Job als einfacher klassifizieren, ist es nicht möglich, direkt mit dem Sortieren oder Fertigstellen zu beginnen. Mit qualifizierter Anleitung können Sie die Aufgaben jedoch in wenigen Wochen erlernen. Dies gilt jedoch nicht für alle Aufgaben.

Im Speisesaal schien das Ergebnis zu sein

Solche Beispiele zeigen vom erfolgreichen Praktikum bis zum heutigen Betrieb der technisch fortschrittlichen Waschschläuche ein erfolgreiches Projekt. Kenneth Fäldt spricht jedoch über etwas anderes, wenn er das wichtigste Ergebnis beschreibt.

- Wir haben es deutlich im Esszimmer gesehen. Von Anfang an saßen alle auf den Inseln, aber danach zogen sie zusammen, sprachen miteinander und trainierten ihr Schwedisch. Dann hätten wir etwas wirklich Wertvolles erreicht.

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