- von Ulf Silfverström -

Es war das Jahr 1940. Der Weltkrieg tobt außerhalb der schwedischen Grenzen. Dann wird der schwedische Wäschereiverband gegründet, ein Name, der 15 Jahre später in schwedischer Wäschereiverband geändert wird. Trotz der düsteren Startzeit wird ein zukunftsorientierter Verbündeter entwickelt, der offensichtlich seine Kämpfe auswählt und in erster Linie versucht, die Branche und ihre Mitglieder zu entwickeln.

VERLUST DER GESCHICHTE

Beispiele hierfür sind: Entscheidungen über die obligatorische Kontrolle und Zulassung im Jahr 1957, die Hygienekampagne der Gewerkschaft im Jahr 1971, das Forschungsprojekt über Wärmesparmaßnahmen für Wäsche im Jahr 1975, die Gewerkschaft beteiligt sich an der "Demonstration am 4. Oktober" gegen den Vorschlag für Mitarbeitergelder im Jahr 1983, intensive Konsultationen zu FCKW und Perlen mit dem National Board of Occupational Safety, der schwedischen Umweltschutzbehörde und der schwedischen Chemikalienbehörde im Jahr 1990.

BUNTE PERSONEN

Der Axe Pick wird den vielen Kampagnen, Verhandlungen, Schulungen und Aktionen, die im Laufe der Jahrzehnte durchgeführt wurden, nicht gerecht. Sie können auf unzählige Ereignisse und farbenfrohe Persönlichkeiten zurückblicken, die die 75 Jahre geprägt haben. Einer von ihnen ist Martin Westin. Er ist für immer mit dem Wäschereiverband verbunden. Um 1970 trat er in das Unternehmen ein und wurde zur Halbzeit stellvertretender Direktor, eine Mission, die er über 30 Jahre lang mit einigen kürzeren Pausen durchführte.

Martin Westin hatte keinen Hintergrund im Wäschereigeschäft. Er war jedoch sehr gut darin, Bündnisse zu schließen.

BUNDESPROFIS

Martin Westin hatte keinen Hintergrund im Wäschereigeschäft. Er betont immer noch, dass er nichts über Waschprozesse weiß. Er war jedoch sehr gut darin, Bündnisse zu schließen. Es ist ein Beruf für sich.

- Ich habe dann bei der schwedischen Handwerks- und Industrieorganisation SHIO gearbeitet, und wir waren das Büro einer Reihe von Handelsverbänden, die nicht so viel internes Personal benötigten. Es gab Schlosser, Fotografen, Gründer und so war es Wäsche. Ich habe zur Halbzeit bei der Wäscherei gearbeitet und den Rest der Zeit habe ich mich um die anderen gekümmert.

Eine unerwartete Wendung

Das Leben ist voller unerwarteter Ereignisse. So kam das Büro zu SHIO und Martin Martinin wurde zum höchsten Beamten ernannt. Die in Stockholm gegründete Gewerkschaft hatte das Büro nach Malmö verlegt, und plötzlich verstarb der Gewerkschaftsdirektor. Neben dem Büro war er für die damalige Bundeszeitung Laundry News verantwortlich. Die Zeitung wurde dann geschlossen und der damalige Vorstand, unter anderem mit Olov Nygren und Lennart Bramell, kontaktierte SHIO in Stockholm, um zu prüfen, ob sie das Büro übernehmen könnten. Dann kehrte die Gewerkschaft in die Hauptstadt zurück. Seitdem befindet sich das Büro in Örebro und jetzt wieder in Malmö. Der Kreis schließt sich und wächst.

Als Martin Westin seinen Auftrag begann, bestand die Branche aus der Hälfte der chemischen Reinigung und natürlich aus weißer Wäsche und Wäsche für Arbeitskleidung.

BEGONNEN IN DEN REGIONEN

Der schwedische Wäschereiverband war nicht der erste, der die Wäscherei in Schweden versammelte. Es wurde von Anfang an in den Regionen Süd, West, Ost, Stockholm und Zentral-Norrland durchgeführt. Sie haben sich im nationalen Verband zusammengeschlossen. Das Ziel war natürlich, bessere Bedingungen für ihre Berufsgruppe zu schaffen.

ALTERNATIVE INDUSTRIE

Als Martin Westin seinen Auftrag begann, bestand die Branche aus der Hälfte der chemischen Reinigung und natürlich aus weißer Wäsche und Wäsche für Arbeitskleidung.

- Während meiner Jahre hat sich die Branche verändert. Die großen Trockenwasserketten verschwanden und viele Weißwaschvorgänge verschmolzen zu größeren Einheiten.

DIE GROSSEN FRAGEN

Ab 1970 und 30 Jahren waren intensive Jahre. Als Umweltprobleme an die Oberfläche kamen, verschärften sich Qualitätsprobleme, Gewerkschaftsfragen entwickelten sich und die arbeitsrechtliche Gesetzgebung änderte sich beispielsweise mit LAS.

- Die Themen, mit denen wir gearbeitet haben, waren von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich. Einige Jahre war es intensiv mit der schwedischen Umweltschutzbehörde, die Wäschereien untersuchte, ein anderes waren die vorrangigen Vertragsfragen, und LAS führte zu vielen Diskussionen. Es gab immer neue interessante Probleme zu lösen.

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Der schwedische Wäschereiverband feiert 80 Jahre!