Vorschlag für einen RUT-Abzug für Wäschereien in der Haushaltsrechnung.

Heute, am 21. September, legte die Regierung den Haushaltsentwurf für 2021 vor. Der Gesetzentwurf sieht eine Ausweitung des RUT-Abzugs auf Wäsche in Wäschereien ab dem 1. Januar 2021 vor. Der Vorschlag spiegelt den Vorschlag wider, der zuvor von der RUT-Untersuchung und in Konsultationen vorgelegt wurde.

Kurz gesagt bedeutet der Vorschlag:

  • Wäsche sowie Trocknung und andere Veredelungen sowie kleinere Reparaturen von Kleidung und Heimtextilien für Privatpersonen sind durch den RUT-Abzug abgedeckt.
  • Die Abholung und Rückgabe der Wäsche ist inbegriffen, wenn der Transport Teil des Wäscheservice ist. Es umfasst den Transport von und nach Hause sowie die Abholung und Rückgabe beim sogenannten Depot-Service an den Arbeitsplätzen des Einzelnen.
  • Chemische Reinigung oder Teppichwäsche sind nicht im Abzug enthalten.
  • RUT-Abzüge werden immer von den Arbeitskosten vorgenommen. Da dies in der Wäsche- und Textildienstleistungsbranche selten separat ausgewiesen wird, werden die Arbeitskosten nach einem Standard von 50 Prozent des berechneten Betrags (inkl. MwSt.) Berechnet.
  • Für den Kunden reduzieren sich die Kosten nach Abzug der RUT um 25 Prozent.

Die Haushaltsrechnung wurde nun dem Reichstag vorgelegt, wo sie im Herbst erörtert wird. Die endgültige Haushaltsentscheidung wird in der Regel Mitte Dezember getroffen.

Sehen Sie die gesamte Regierungsrechnung über den unten stehenden Link. Wash-RUT wird ab Seite 234 behandelt.

Regierungsgesetz 2020/21: 1 »

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25% RUT-Abzug auf Wäsche